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Usedom-Reiseführer

Autofahren in Swinemünde

Am Hafen von Swinemünde: Parkplätze gibt es nicht überall.

Fahrlicht

Gleich nach dem Überfahren der Staatsgrenze auf Usedom zwischen Ahlbeck und Swinemünde sollte das Gebot, mit Fahrlicht zu fahren, beachtet werden. Wird man ohne eingeschaltetes Fahrlicht angetroffen, kann das empfindliche Geldbußen nach sich ziehen, die schnell die Erparnis eines günstigen Einkaufs oder Tankens aufzehren. Meist wird man jedoch von polnischen Autofahrern mit der Lichthupe auf das Versäumnis hingewiesen.

Parken und Gebühren

Soweit der Besucher mit dem Auto nach Swinemünde fährt, sollte er darauf achten wo er parkt. Die Zusatzzeichen zu den Verkehrsschildern sind nicht immer leicht zu deuten und an Ordnungskräften herrscht kein Mangel. Macht man einen Fehler, so sorgt ein gut organisiertes System von Information und Zahlstelle für eine wenig umständliche Zahlung eventuell angefallener Ordnungsgelder.

Mit der Bahn nach Swinemünde: Die UBB - eine 100%ige Tochter der Bahn - fährt in die Hafenstadt.

Geldwechsel

In jedem Fall ist es lohnend, einige Zloty vor einem Besuch Swinemündes und/oder der Nachbarinsel Usedoms Wollins einzutauschen. So kann man einfach Parkscheine an den zahlreichen Parkscheinautomaten Swinemündes ziehen.

Fußgängerwege, Tempolimits

Zudem sollte den landestypischen Eigenarten des Autoverkehrs auch in Swinemünde Aufmerksamkeit geschenkt werden. In weiten Teilen der Stadt gilt Tempo 40, es gibt eine verblüffend hohe Anzahl an Fußgängerwegen ("Zebrastreifen") und gerade in der Altstadt auf der Insel Usedom viele Einbahnstraßen. Vorfahrtsregeln werden häufig mit "Haifischzähnen" auf dem Straßenbelag angezeigt, Stoppschilder mit einer durchgehenden breiten Linie auf der Straße symbolisiert.