Usedom im Panorama: Das Hinterland des Inselnordens

Mit den beiden Halbinseln Wolgaster Ort und Gnitz ist das Hinterland des Inselnordens eine sehenswerte und abwechslungsreiche Landschaft. Zu Unrecht stehen die beiden Halbinseln im Schatten der Ostseebäder Karlshagen, Trassenheide und Zinnowitz.

Ziemitz befindet sich an der Südwestspitze der Halbinsel Wolgaster Ort. Am Übergang von Peenestrom und Krumminer Wiek gelegen, lohnt vor allem der Hafen einen Ausflug.

Ebenfalls an der Krumminer Wiek liegen Krummin und Neeberg. Krummin — obgleich ein eher winziges Dorf — besitzt einen recht geräumigen Hafen, der sich in den letzten Jahren zu einem attraktiven Ort entwickelt hat.

Neeberg — kleiner als Krummin — verfügt gleich über zwei Häfen. Allerdings sind beide Häfen sehr klein. Besonders schön ist der Fischerhafen mit seinem freien Blick über die Krumminer Wiek.

Möwenort wird die Südspitze der Halbinsel Gnitz genannt. Die von Lütow aus leicht zu erwandernde Landzunge markiert den Übergang von Peenestrom und Krumminer Wiek zum Achterwasser.

In vergangenen Tagen üppig wachsender Holunder gab mit seinen Blüten der Steilküste am Peenestrom seinen Namen: Weißer Berg. Ein Wanderweg führt an der Kliffkante entlang und erlaubt einen schönen Blick herüber zum Festland zwischen Wolgast und Lassan.

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Panorama-Fotos sind ein anschauliches Mittel, die Insel Usedom bereits am heimischen Bildschirm kennenzulernen. Ganz gleich, ob sie einen vollständigen Rundblick oder nur einen Ausschnitt des interessanten Sichtwinkels bieten, sie schaffen ein gewisses räumliches Gefühl.